BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:https://github.com/derhansen/sf_event_mgt
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:678-5421@typo324.hs-emden-leer.de
CLASS: PUBLIC
SUMMARY:Starke Frauen gestalten ihr Jahrhundert
DESCRIPTION:Ausgehend von der aktuellen Ausstellung „Antje Brons und ihr Ja
 hrhundert“ spannen die Johannes a Lasco Bibliothek und die Hochschule Emden
 /Leer einen Bogen von den Anfängen der Industrialisierung bis zur gegenwärt
 igen Digitalisierung im Gesellschafts- und Arbeitsleben. Worauf blicken wir
  zurück, was erwartet uns in der Zukunft und welche Lehren können wir aus d
 en Betrachtungen des Vergangenen ziehen?\n\nAntje Brons (1810 – 1902) erleb
 te die Verbreitung des „elektrischen Funkens“ und wie es möglich wurde „im 
 Nu über den ganzen Erdball miteinander zu reden“. Im ersten Viertel des 21.
  Jahrhunderts erleben wir eine digitale Transformation. Welche Fähigkeiten 
 und Kenntnisse helfen uns, diese mitzugestalten?\n\nEs wird um eine Anmeldu
 ng per Mail an gleichstellung@hs-emden-leer.de gebeten.\n\nProgramm:\n\n 	 
 	Einführung durch Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Mitglied im Hochschulrat der H
 ochschule Emden/Leer und ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschu
 ng 	 	 	Begrüßung durch Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, wissenschaftlicher Vo
 rstand der Stiftung Johannes a Lasco Bibliothek, und Prof. Dr. Gerhard Kreu
 tz Präsident der Hochschule Emden/Leer 	 	Impulsvorträge: \n\n"Antje Brons 
 und ihr Jahrhundert", Dr. Klaas-Dieter Voß (wissenschaftlicher Mitarbeiter 
 der Johannes a Lasco Bibliothek)\n\nAntje Brons, geb. Cremer ten Doornkaat 
 (1810–1902) war die erste, die mit ihrem Werk über die Geschichte des Täufe
 rtums die mennonitische Historiographie in Deutschland angestoßen hat. Mit 
 ihrer kirchenhistorischen und -politischen Arbeit kämpfte sie um die Anerke
 nnung ihrer konfessionellen Minderheit. Sie war weltweit vernetzt und eine 
 der wichtigen Stimmen des mennonitischen Täufertums im 19. Jahrhundert. Auß
 erdem setzte sie sich für verbesserte Bildungschancen von jungen Frauen ein
 . Ihre Bücher veröffentlichte sie aber nicht unter ihrem Namen, sondern mit
  dem Hinweis „von Frauenhand“. Damit nahm sie Rücksicht auf die Konventione
 n ihrer Zeit, in der Frauen wissenschaftliches Arbeiten nicht zugestanden u
 nd zugetraut wurde.  Dennoch bewies sie mit den Inhalten ihrer Bücher und S
 chriften, dass sie ihrer Zeit weit voraus war.\n\n"Unser Jahrhundert der Di
 gitalisierung", Prof.in Dr.in Anne Schweizer (Vizepräsidentin der Hochschul
 e Emden/Leer) \n\nDie Digitalisierung gilt als der wesentliche Treiber für 
 die Transformation unseres Gesellschafts- und Arbeitslebens. Mit den Veränd
 erungen gehen vielfältige Anforderungen an uns Menschen einher – beispielsw
 eise das Erfordernis einer schnellen Informationsverarbeitung sowie die Beh
 errschung verschiedenster digitaler Tools und Dienste bis hin zur Souveräni
 tät in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit. Zudem ermöglicht die Digi
 talisierung auch die weltweite Echtzeitkommunikation sowie die Vernetzung v
 on Menschen in nicht nur in realen, sondern auch virtuellen Räumen. Um hier
  aktiv mitgestalten zu können, bedarf es Fähigkeiten – welche das sein möge
 n und wie wir diese erlangen können –  das beleuchtet der Vortrag ebenso wi
 e wesentliche Meilensteine der Digitalisierung des vergangenen Jahrhunderts
 .\n\n 	Diskussion und Austausch 	Get-together bei Getränken \n\nModeration:
  Jutta Dehoff-Zuch, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emde
 n/Leer\n\nEs wird um eine Anmeldung per Mail an gleichstellung@hs-emden-lee
 r.de gebeten.
DTSTAMP:20230925T064025Z
DTSTART:20231102T163000Z
DTEND:20231102T190000Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR
